Gudarrà, Aglianico del Vulture DOC, Bisceglia, 2007/2008

+ Die dynamische und schnell aufsteigende Azienda Bisceglia bringt im süditalienischen Basilicata Spitzenweine von Weltformat hervor. Die Weine, allesamt nach den strengen biologischen Richtlinien angebaut, begeistern mit Struktur, Mineralität und zugänglichem, weichem Tannin. Die italienische und internationale Fachpresse spart nicht an Superlativen um die herausragende Qualität und den sensationellen Aufstieg von diesem Weingut zu beschreiben. Gambero Rosso zählt Bisceglia bereits zu den besten Weingütern Italiens und verlieh seinem Aglianico del Vulture Guadarrà bereits zum zweiten Mal infolge 3 Gläser, die Höchstauszeichnung. („Dettling&Marmot“)

Hersteller: Bisceglia – Vulcano & Vini s.r.l., Sede Legale Vico II°Leonardo da Vinci 5, da Finocchiaro, Lavello (PZ)
Region: Basilicata
Land: Italien
Art: Rotwein
Trauben: 100% Aglianico
Preis CHF: 23.50
zu kaufen bei: SCHUBI Weine
Hinweis: Der tiefe Süden Italiens – günstige Preise und 3 Gläser im Gambero Rosso („Michael Liebert“)

Persönliche Wertung:
Preis/Leistung: sehr gut | Ranking: sehr gut

Auszeichnungen
Jahrgang Gambero Rosso
(bicchieri)
BIBENDA AIS Duemila Vini
(grappoli)
Veronelli
(stelle)
Parker, andere
(x/100 Punkte)
2006 3 92
2007 3

Tiefdunkles Violett. Das Bouquet dieses Weines ist äusserst vielschichtig: … usw. – diesen Beschrieb hatten wir schon für den Piano del Cerro von Vigneti del Vulture. („SCHUBI Weine“)

IMG_0433Ganz klar, auch der Gudarrà ist ein „reinrassiger“ Aglianico und die Hinweise meinerseits können beim Piano del Cerro nachgelesen und – beinahe 1:1 – auf den hier vermerkten Wein übertragen werden. Fast insofern, weil ich dem Piano del Cerro einen um eine Nuance besseren Abgang zuzuschreiben gedenke, der Alles in Allem etwas fruchtiger und länger anhaltend ausfällt. Nichts desto trotzt: der Gudarrà ist ein exzellenter Vertreter der Aglianico’s und erhält ebenfalls eine absolute Topbenotung.

Trinkt man die beiden erwähnten Weine nicht zusammen, also ohne einen direkten Vergleich, wird man sich als Leihe – wie mir – dem Unterschied wohl kaum bewusst und der Gudarrà würde dann dank des Preises die noch höhere Benotung erhalten. Aber eben, dank der Möglichkeit, bei SCHUBI Weine die „Probanden“ direkt verkosten zu können, erlaubt den Vergleich und deshalb liegt der Piano del Cerro klar vorne.

Serviervorschlag, dito zum Piano del Cerro: bestens geeignet für kräftige Gerichte; aber auch zu exzellent zubereiteten süditalienischen Pastagerichten geeignet. Als herzhafter Grillwein im Sommer oder an kühleren Tagen zu einem deftigen Schweinebraten ist er eine gute Wahl.

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